Gefangen in der Abwärtsspirale – Humanitäre Hilfe für den Libanon – Helfen, wo die Not am größten ist

Der Libanon ist bankrott. Das System kollabiert. Der Beginn des Crashs setzte ein, als Banken nicht mehr in der Lage waren, ihre Schulden zu bedienen. Verschärft wurde die Lage durch die Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie sowie die neuen Sanktionen gegen das Regime im wirtschaftlich eng verbundenen Nachbarland Syrien.

„Mein 4-jähriger Sohn braucht Medikamente, die wir uns seit Wochen finanziell nicht leisten können. Internet haben wir keins mehr. Ein Dilemma für die Kinder, da sie am Fernunterricht nicht teilnehmen können.“

Maria, Mutter von vier Kindern

Für die Menschen in Beirut, Tur Lebnon, Zahle und Trablos gehen wortwörtlich die Lichter aus.

Immer mehr Menschen sind dringend auf Hilfe angewiesen. Wir sind vor Ort und möchten ein Licht der Hoffnung sein, indem wir akute Bedürfnisse lindern. Die Hilfe richtet sich an bis zu 200 Familien.

  • Soforthilfe in Form von Lebensmittelpaketen
  • Finanzielle Unterstützung für die Bereitstellung von Medikamenten
  • Übernahme von Stromrechnungen, damit Familien weiterhin Mahlzeiten kochen können
  • Sicherstellen einer Internetleitung, um die Teilhabe an Bildung (z.B. Fernunterricht) zu ermöglichen